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Das Classic Arts Musik Theater aus Hilden singt für  Bewohner und Gäste des Hauses St. Elisabeth
 
RP-Foto: Dietrich Janicki

2009 100jähriges St Elisabeth Bild internet

Zitate aus der Rheinischen Post vom 22. Sept. 2009 zum Jubiläumsprogramm St. Elisabeth

“Man konnte schon ahnen, mit welcher Art Chanson das Classic Arts Musik Theater die musikalische Chronik zum 100. Geburtstag des Hauses St. Elisabeth beginnen würde, wirkte die geöffnete Champagnerflasche doch ziemlich einladend. Und so hieß die Altistin mit volltönender Stimme die Gäste willkommen: "Chacun à son gout" “

“Musikalische Zeitreise “
“Zu einem heiteren Querschnitt durch die Jahrzehnte begrüßte Stefan Wigge, Geschäftsführer des St. Elisabeth Hauses, die Bewohner und Gäste, die dieser musikalischen Zeitreise mit Freuden folgten.” -  “Die entsprechenden Lieder trugen die Künstler aus Hilden gekonnt vor. Einfach köstlich waren die Madenballade von Heinz Erhard ("Der Specht verschlang die fade Made – schade!") und die alten Schlager, zum Beispiel von dem "Fräulein Helen, das man hat baden seh'n".”

“Es war schön zu erleben, wie die Gäste sich in ihre Jugend zurückversetzt fühlten, die alten Lieder wieder erkannten und immer mutiger mitsummten.”

“Dass das Classic Arts Musik Theater aus Hilden das Wort Theater zu recht im Namen führt, bewies die Gruppe bei einem gekonnten Vortrag mit Melodien aus "My fair Lady". Ob mit Eliza Doolittle oder der Persiflage auf die vornehme Gesellschaft in Ascot beim Galopp – in allen Formationen wusste das Ensemble seine Zuhörer zu begeistern und in beschwingte Stimmung zu versetzen.”

Zitate aus der Rheinischen Post vom 4. Sept. 2009 zum Programm “Für mich soll´s rote Rosen regnen”:

Glänzen mit Chansons  VON GUNDEL SEIBEL”
Erkrath (RP) Freche und charmante Lieder stehen beim KulturCafé im Mittelpunkt.”

Mit witzigem und spritzigem Gesang wurden die Gäste des Kulturcafés im Hochdahler Bürgerhaus am Mittwochabend in die dritte Hochdahler Kultursaison eingeführt. Das "Duo Profundi Voci", wie sich Dix und Löffler nennen, bietet ein breites musikalisches Spektrum von der Klassik bis zur Unterhaltung. Titel des unterhaltsamen Abends war "Für mich soll's rote Rosen regnen". Drei Mitglieder des Hildener ClassicArts Musiktheaters sangen und musizierten Lieder und Chansons der 20. Jahre.  Die Altistin Juliane Löffler und der Bassist Reinhard Dix hatten bekannte freche und charmante Lieder ausgesucht.

Vor allen begeisterte Reinhard Dix mit Liedervorträgen wie "In der Bar zum Krokodil" oder "Der Onkel Bumba aus Kalumba". Mit seiner kraftvollen und zugleich weichen Stimme interpretierte er routiniert die witzigen Texte, die das Hochdahler Publikum begeisterte.

Seine Begleiterin, die Altistin Juliane Löffler, drückte "Kann denn Liebe Sünde sein" oder "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" ihren Stempel auf. Marlene Dietrich oder Hildegard Knef wollte sie nicht kopieren, sie sang die Lieder mit der warmen Altstimme von Juliane Löffler.

Einfühlsam begleitet wurden die Beiden von Ralph Maisel am E-Piano. Im Laufe des unterhaltsamen Abends trug der außerdem drei witzige Texte des legendären Otto Reutter vor, von dem auch die Lieder "Nehm'n Sie 'n Alten" oder "Der Überzieher" stammt.

Die Gäste durften ihren Rotwein an hübsch dekorierten Vierer-Tischen genießen. Karminrot war nicht nur das Getränk, auch Rosen, Deckchen und Kulissen – Romantik pur.

2007 Ich haett HH internet

Die guten Solisten Juliane Löffler, Alt und Reinhard Dix ,Bass, wussten auf individuelle Weise die Strahlkraft in der Höhe, die volle Ausschöpfung der Resonanzräume zur Geltung zu bringen.

Neben bekannten Musicalsongs aus "Cats" oder "My fair Lady", die immer wieder zu begeisterten Wiedererkennungsmomenten verführten, waren es an diesem Abend einmal mehr die Leidenschaften der Opern von Weltruhm, die das Herz berührten. So in der freigeistigen Oper schlechthin  Wolfgang Amadeus Mozarts "Zauberflöte", die gleich durch mehrere Stücke die knospende Zuneigung und das Wachsen nicht nur der Natur, sondern der Liebe zwischen Mann und Frau koloriert. Hier bestach besonders der Bass Reinhard Dix durch seine Anrufung der Götter Isis und Osiris. Sein subtiler Klangkörper und die sonore Stimmlage hallten in den Abendhimmel über Erkrath nach.

Mit Volksliedern von Johannes Brahms löste der glänzende Sänger Reinhard Dix (Bass) Begeisterung aus.

Reinhard Dix (Bass) beeindruckte mit dem Chor in der Arie "0 Isis und Osiris". Es folgten bekannte Arien aus Verdiopern, bis die erste Konzerthälfte mit der temperamentvollen "Habanera" aus Bizets Oper "Carmen" endete.

Nach der Pause erheiterte Reinhard Dix das Publikum mit einer humorigen Szene und dem Lied "Wenn Ich einmal reich war' "  aus dem Musical "Anatevka" von Jerry Bock.

Auszug aus einer Kritik der Rheinischen Post, Meerbusch, 27.10.1998

Düsseldorfer Classicats zu Gast in Lank-Latum

Von “Arielle” bis zu “Zar und Zimmermann”

....”Filou du Cœur” – ein herzlicher Streifzug durch Oper, Operette und Musical wartete auf die zahlreich erschienenen Zuhörer in der Lanker Kreuzkirche. Und das Repertoire der Düsseldorfer Sänger konnte sich sehen lassen.

Zum Anfang, ganz klassisch, das “Willkommen” des Conferenciers aus John Kanders Musical “Cabaret”. Modern auch die Lieder aus den Musicals “Arielle” und “Der kleine Horrorladen”. Ihre klassische Seite stellten die Classicats bei drei Stücken aus der “Zauberflöte” von Wolfgang Amadeus Mozart unter Beweis – und hatten danach die Zuhörer endgültig auf ihrer Seite. Einen Vorgeschmack auf das kommende Programm boten Auszüge aus der komischen Oper “Patience” von Arthur Seymour Sullivan. Die Übersetzung stammt von den Classicats-Mitgliedern Birgit Casaretto und Stefan Kogelschatz....

... Als besonderes Highlight des Abends ist sicherlich die Darbietung aus Albert Lortzings “Zar und Zimmermann” zu bezeichnen. Herrliche Kostüme – alle vom Ensemble selbst entworfen -, der Chor perfekt aufeinander abgestimmt und ein wunderbarer Reinhard Dix als Solist, der nicht nur hervorragend singen, sondern auch sehr gut schauspielern kann. Das Publikum war begeistert.

Bis zum Schluß wurden die Zuschauer noch sehr abwechslungsreich unterhalten und belohnten die Classicats mit großem Applaus – welcher wiederum mit einer Zugabe belohnt wurde. Für viele ein unvergesslicher Abend, der Freude auf das neue Programm macht.